Vom Gärtner zum Gebäudeinformatiker | Bühler + Scherler AG
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Ramon Domeniconi hat bei Bühler+Scherler im Sommer 2021 mit seiner Ausbildung zum Gebäudeinformatiker EFZ begonnen. Während der neuen, vierjährigen Berufslehre lernt der 25-Jährige wie Gebäude «smart» gemacht werden.

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Gebäude sind heutzutage in der Lage, auf ihre Umgebung zu reagieren und sich den Menschen anzupassen, die in ihnen leben und arbeiten. Solche «smarten» Gebäude helfen Gebäudeinformatiker/-innen mitzugestalten. Sie planen, installieren und konfigurieren Systeme der Gebäudeautomation, Kommunikation und Multimedia. Dafür richten sie Datennetze ein und verbinden verschiedene Gebäudetechnik-Systeme miteinander wie Beleuchtung, Beschattung oder Heizung und Lüftung. Die Schnittstellen von Gebäudetechnik, Elektroinstallation und Informatik machen den Beruf abwechslungsreich und spannend.

Um sich in diesem breiten Feld nicht zu verzetteln, können sich angehende Gebäudeinformatiker/-innen auf eine von drei Fachrichtungen spezialisieren: Kommunikation und Multimedia, Planung Gebäudeinformatik oder Gebäudeautomation.

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Abstrakt-logisches Denken gefordert

Die Grundbildung Gebäudeinformatiker/in EFZ wurde gemeinsam von EIT.swiss und ICT-Berufsbildung Schweiz entwickelt und löst den Telematiker ab. Angehende Gebäudeinformatiker/innen sollten Interesse an Elektronik, Technik und Informatik mitbringen, ein gutes abstrakt-logisches Denkvermögen besitzen, flexibel sein sowie eine sorgfältige Arbeitsweise und technisches Verständnis vorweisen.

Einer, der diese Eigenschaften mit sich bringt, ist Ramon Domeniconi. Er hat im August 2021 als erster Gebäudeinformatiker-Lehrling bei Bühler+Scherler seine Zweitausbildung begonnen. War Ramon Domeniconi früher als Kundengärtner tätig, eignet er sich nun während seiner Zweitausbildung die Skills für eine technisch-smarte Optimierung von Innenräumen an.